aus dem Magazin

Eine neue Anlaufstelle

Münsters neue Ombudsstelle – Hilfe für gut 20.000 (!) Hartz-IV-Empfänger

Gut 20.000 solcher „Kunden“ gibt es in Münster: Menschen, die staatliche Grundsicherung beziehen, und ihre Familien.
Nicht wenige von ihnen haben irgendwann einmal Ärger mit dem Jobcenter, seinen Mitarbeitern oder seinen Leistungen.
Für sie gibt es seit dem 1. Oktober eine neue Anlaufstelle:
http://zuendstoff.com.de/sascha-unger
Der Ausweg: Der Weg in die Beratung – Objekt:http://zuendstoff.com.de/sascha-unger

Eine, die ehrenamtlich arbeitet und völlig unabhängig von Behörde oder Politik beraten kann.
„Wer zu uns kommt, den nehmen wir nicht als Kunden wahr, sondern als Menschen, der Probleme hat“, sagt Saeid Samar

Kurzfristig geht es darum, Menschen behilflich zu sein, den richtigen Weg zur Beratung oder Beschwerde zu finden.
Mittel- bis langfristig stehen Verbesserungsvorschläge zum Service, Klima und zur Struktur des Jobcenters im Mittelpunkt.
So soll letztendlich für alle Seiten ein befriedigendes und konstruktives Zusammenspiel ermöglicht werden.

Das sind die 5 ehrenamtlichen Ombudsleute:
– Adolf Brosthaus (LRegDir a. D., ehem. Leiter der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Abteilung Münster)
– Gabriele Brüggemeyer (Diplom-Verwaltungswirtin)
– Alexandra Hippchen (evangelische Pfarrerin)
– Prof. Dr. Helmut Mair (Professor mit Schwerpunkt Sozialpädagogik)
– Saeid Samar (Politologe, Leiter des Kommunikationszentrums “Café Weltbühne”)

http://www.stadt-muenster.de/ombudsstelle

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