Rund um Münster

Die SPERRE bei „Viertel for Future“: Unter dem Pflaster liegt der Strand!

Morgens war ich als Journalist bei der Demo „10.000 fürs Klima“ von Fridays for Future. Das war schon überwältigend, dass da über 25.000 Leute unterwegs waren. Bundesweit waren es bei Fridays for Future im Übrigen 1,4 Millionen.

Die Jungs und Mädels haben da was auf die Beine gestellt! Und deren Demo war ein Familienfest: Alt und Jung Hand in Hand. Von Kindern aus einer Kita bis zur Uroma. Sie waren alle dabei!

Aber ich fand das noch spannender, als ich beim „Viertel for Future“ war (Wir hatten dort als SPERRE einen Infostand und haben Material auf der Veranstaltung verteilt). Die Aktion fand aus Anlass des internationalen Parking Days statt.

Die Initiative wollte zeigen, wie es ist, wenn im Viertel mal nicht der Autoverkehr dominiert, sondern der fußläufige Verkehr.

Irgendwann bin ich da über den Hansaring flaniert. Und ich dachte nur: Wie schön wäre das, wenn die Menschen generell über das, was wir üblicherweise Straße nennen, flanieren können. Fußgänger*innen können sich ausleben, Nachbar*innen austauschen, es gibt genug Sitzgelegenheiten, das wäre doch „geil“.

Also. Ich fände das gut. Vielleicht kann man das dann wieder zurück umdrehen, wenn es zu viel regnet.

Der Autor hat auch weitere fotografische Eindrücke von „10.000 fürs Klima“ und „Viertel for Future“ mit einem kleinen Bericht bei r-mediabase.eu veröffentlicht. Und MünsterTube hat Videos von der Demo „1000 fürs Kilma“ ein kleines Video der Aktion „Viertel for Future“ gemacht.

Der Auftakt der FFF-Demo „10.000 fürs Klima“ mit über 20.000 Teilnehmer*innen. Foto: Jan Große Nobis.
Der Hansaring wurde zum Spaßfaktor. Foto: Jan Große Nobis.
Der Info-Stand der Sperre. Foto: Jan Große Nobis.
Äste ragen aus einem Gully-Deckel. Foto: Jan Große Nobis.
Kickern auf der Straße. Foto: Jan Große Nobis.
Impro-Theater auf dem Hansaring. Foto: Jan Große Nobis.
Das Wohnzimmer auf der Straße. Foto: Jan Große Nobis.
Die Türmerin Martje Saljé – auch mARTje genannt, wenn sie vor der Arbeit künstlerisch unterwegs ist – spielt mit Unterstützung von Clemens August, Hennes Drees und Freddy Fretless ein Konzert auf dem Hansaring. Foto: Jan Große Nobis.
Jan Große Nobis
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