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| 11. November 2009

Kinder suchen Beistand, Aufmerksamkeit und klare Signale (Foto: Rainer Wunderlich)
Bollwerk gegen Sucht: Kindern die Freude am eigenen ICH vermitteln
• Präventionsbemühungen haben viele Gegenspieler: Die Werbeindustrie mit fernen Wirklichkeiten, Fehlinformationen in Medien, süchtige Eltern oder suborbital-peinliche Idole der Unterhaltungsbranche. Suchtvorbeugung wirkt heute wie der kleine David, der es mit einem mächtigen Goliath aufnimmt, doch ohne sie ist alles nichts. (Dokumentation - 2. Teil)
| 05. November 2009

Holzschnitt von E. Schlei - „Geborgen sein“ - 1964
• Es ist mittlerweile unbestritten, dass Suchtkrankheit nicht nur das Problem einer Minderheit ist, sondern weit verbreitet in allen sozialen Schichten und in fast allen gesellschaftlichen Bereichen vorkommt. Suchtkrankheit löst großes persönliches Leid aus und verursacht nicht zuletzt auch gewaltige volkswirtschaftliche Kosten. Die Auseinandersetzung mit der Sucht setzt gleichsam auch die Beschäftigung mit dem Menschenbild und den unterschiedlichen Kulturkreisen voraus. Erst so lässt sich die Besonderheit des Krankheitsbildes der Sucht verstehen. Nach wie vor besitzt die Zuschreibung „süchtig zu sein“ jedoch häufig auch einen stigmatisierenden Effekt, der die Betroffenen als willens- und charakterschwache Persönlichkeiten be- und verurteilt.
| 06. Oktober 2009
Nikotin, Alkohol und Jugendarmut
• Finanzkrise. Reichtum ohne soziale Gerechtigkeit. Wie verändert sich die deutsche Gesellschaft hinter den Schlagworten? Süchte durchdringen sie. Hauptleidtragende sind Jugendliche, traurige EU-Spitzenreiter beim Rauchen, Saufen und Kiffen. Bestürzend ist die Entwicklung der armen Jugend. Kinder, die in Armut aufwachsen, sind einem erhöhten Suchtrisiko ausgesetzt. Ursache ist die Lebenssituation der Eltern, die häufig suchtabhängig sind. Inzwischen trifft diese Konstellation auf 2,65 Millionen Heranwachsende im Alter bis zu 18 Jahren zu. Dazu der 1. Teil einer SPERRE-Dokumentation.
| 09. April 2009
Unser aller Gesundheitssystem
• Diese Gesundheitsreform ist schon jetzt ein reparaturbedürftiger Torso. Einzelne Kassen werden ihren künftigen Finanzbedarf nicht decken können. Die Kassenprämien steigen weiter, statt - wie verkündet - zu sinken. Private Zusatzbeiträge könnten den sozialen Charakter der gesetzlichen Krankenversicherung vollends zerstören. Auch diese ‚Reform’ werden sich immer weniger Menschen leisten können. Hauptleidtragende - wie seit Beginn der Agenda 2010 - sind Millionen von Geringverdienern. Eine Bestandsaufnahme.
Viele gesetzlich Versicherte sind seit Jahren durch eine Unzahl sogenannter Reformen vor allem eins: verunsichert. Doch welche Folgen - insbesondere für die einkommensschwache Bevölkerung - hat die Gesundheitsreform des Jahres 2004?



Schädliche Sanktionen gegen Arbeitslose
es ist erschüttern, wie hier im Sport...
Schädliche Sanktionen gegen Arbeitslose
ich finde das jungene Menschen in die...
Staatliche Finanzhilfen
Jetzt sind wir also im Billionenberei...
Zwangsarbeit
Leider ist die CDU-Spendenaffäre nich...
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leider ist allgemein bekannt, dass kü...